Behandlungstraining: nie wieder Ärger wegen Wurmkur, Spritze und Co.

Eine medizinische Untersuchung oder Behandlung steht an und du und dein Pferd habt gemeinschaftlich schlaflose Nächte?

Die Tierärzt:innen in der Umgebung seufzen bei deinem Namen schon auf?

Du fühlst dich einfach nicht gut dabei, schon wieder eine Auseinandersetzunga ausstragen zu müssen?

Das muss nicht sein!
Mit dem Behandlungstraining biete ich dir eine nachhaltige und pferdefreundliche Lösung für diese Probleme.

Durch einen kleinschrittigen und belohnungsbasierten Trainingsaufbau lernt dein Pferd entspannt Manipulation am eigenen Körper zu ertragen – sogar, wenn es ein bisschen piekst.

Denn Tiere tun das, was sich lohnt. Wenn es sich lohnt, eine unangenehme Situation auszuhalten, dann werden sie es auch tun.

Und das Schöne: Durch die Verknüpfung mit etwas Angenehmen wandelt sich nicht nur das Verhalten, sondern auch die Emotion deines Pferdes.

 

Richtig trainiert, wartet dein Pferd geradezu darauf, dass endlich mit der Manipulation begonnen wird.  

Mit dem Medical Training kannst du z.B. folgende Manipulationen trainieren:

  • Wurmkur verabreichen
  • Spritze geben
  • Blut abnehmen
  • Fieber messen
  • Hufbearbeitung
  • Verband anlegen
  • Zahnbehandlungen
  • Abhören

Laut Schätzungen haben zwei Millionen Deutsche eine krankhafte Angst zum Arzt zu gehen.

Bei den Pferden gibt es da glaube ich keine Statistiken, aber der Anteil ist sicherlich ebenfalls hoch.

 

Dabei sind wir Menschen sind immerhin noch in der Lage intellektuell zu erfassen, warum eine Behandlung sinnvoll ist. Wir können mit dem Arzt sprechen. Wir können mitentscheiden. Wir können “Stopp” sagen.

 Pferde können vieles davon nicht – “Stopp” sagen allerdings schon. Nur wird das leider selten gehört.

Erst wenn aus dem leisen “Stopp” ein gebrülltes “Stopp” in Form von Beißen, Treten oder Steigen geworden ist, wird reagiert. Oft genug leider mit Zwangsmaßnahmen wie einer Nasenbremse.

Ich kann absolut nachvollziehen, dass man sich als behandelnde Person schützen muss. Und das die Durchführung einer lebensnotwenigen Behandlung ermöglicht werden muss, steht auch außer Frage.

 Allerdings gibt es nicht wenige Pferdebesitzer*innen, die schlaflose Nächte verbringen, weil mal wieder eine Impfung, Blutabnahme oder Wurmkur ansteht. Diese planbare Routineabläufe kann man hervorragend vorbereiten.
Mit steigendem Vertrauen verlaufen auch unbekanntere Behandlungen entspannter.

Es geht also gar nicht so sehr darum, was in einer Notfallsituation passiert,
sondern vielmehr, wie das Pferd grundsätzlich auf Manipulationen am eigenen Körper vorbereitet wird.

Autonomie über den eigenen Körper ist ein extrem hochwertiger Verstärker für dein Pferd.

Kannst du es ihm verdenken? Niemand von uns legt leichtfertig die Kontrolle über den eigenen Körper in andere Hände. Niemand möchte gerne auf dem Zahnarztstuhl festgebunden werden. Und schon gar nicht von der besten Freundin, die eigentlich als moralische Unterstützung mitgekommen ist.

Übergriffigkeit geht immer zu Lasten euer Beziehung!

Du wünscht deinem Pferd ein entspannteren Umgang mit Manipulationen am eigenen Körper?


Ich unterstütze dich gerne!

Hier findest du einige Videos, in denen Medical Training gezeigt wird.

In vielen großen Zoos ist ein solches Training übrigens schon Standard. Auch oder gerade bei großen und gefährlichen Tieren:

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