Einstieg ins "Clickertraining" - geschmeidig, statt holperig

Aller Anfang kann schwer sein. Das gilt auch für das Clickertraining. Sowohl für dich, als auch dein Pferd, ist es möglicherweise Neuland.

Je mehr gleich zu Beginn richtig läuft, desto größer und anhaltender ist der Spaßfaktor für euch beide. Das weitere Training wird euch viel mehr Freude und Erfolg beschehren, wenn die Basics sauber sitzen. Denn dann könnt ihr eure gemeinsame Zeit für spannende Trainingsprojekte nutzen, anstatt Altlasten zu korrigieren.


Gönne dir daher eine professionelle Starthilfe und starte sofort durch!

Du hast Sorge dir mit dem Einsatz von Futterlob einen verzogenen “Taschengrabbler” oder ein kleines “Schnappkrokodil” heranzuziehen?

Ich kann deine Bedenkenn absolut verstehen. Aber ich kann dich auch beruhigen.

Unhöfliche Pferde sind kein Problem der Methode, sondern der Umsetzung.

Wann immer wir etwas Neues lernen, bleibt es nicht aus, das Fehler passiert. Das gilt natürlich auch für das Training mit positiver Verstärkung.  Kein Mensch würde empfehlen ohne Reitlehrer:in das Reiten zu beginnen, die Arbeit mit Futterlob wird aber häufig ohne Trainer:in getestet. Dadurch passieren Fehler und diese Fehler können unhöfliche Pferde provozieren.

Diese schlechten Beispiele führen dazu, dass sich viele Menschen gar nicht an das Thema heranwagen oder schnell wieder aufhören, wodurch sie die Vorteile für das eigene Training gar nicht schätzen lernen können. Deshalb empfehle ich dir, bei Unsicherheiten lieber Unterstützung dazu zu holen.

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Höflichkeit ist übrigens erlernt, nicht angeboren.

Das Streben nach einer vorhandenen Ressource ist überlebenswichtig.
Es wäre evolutionär völlig wahnsinnig, wenn Pferde nicht versuchen würden, sich die wertvollen Kalorien zu erschließen.

Die gute Nachricht: Wenn es sich Höflichkeit für das Pferd lohnt, wird es höflich sein. Wir Menschen müssen ihm “nur” die grundlegenden Regeln erklären.

Höflichkeit muss zur Grundvorraussetzung für das Miteinander werden!

Ja, das braucht je nach Pferd ein bisschen oder ein bisschen mehr Training.

Die Mühe lohnt sich aber in meinen Augen absolut, denn zur Belohnung bekommst du eine tolle und vielseitige Trainingsmöglichkeit an die Hand, die die Kommunikation und das Verhältnis zwischen dir und deinem Pferd spürbar verbessern kann.

Training mit positiver Verstärkung ist

  • präzise
  • motivierend
  • zwanglos
  • vielseitig

Natürlich braucht es gerade zu Beginn einen strukturierten Trainingsaufbau, damit das Pferd schnell und möglichst frustfrei lernt, denn Impulskontrolle ist eine der schwierigsten Aufgaben überhaupt. 
Nicht nur das Pferd hat zu Beginn viel zu lernen, auch der Mensch ist gefordert alte Muster zu überwinden und sich neue Verhaltensweisen anzueignen. Ein kleinschrittiger Trainingsaufbau tut auch Menschen beim Lernen sehr gut.

Je solider das Fundament, desto höher kann man bauen!

Neben der Höflichkeit im Stehen gibt es noch einige andere Basis-Aufgaben, die wir im späteren Training immer gut gebrauchen können und die daher zum Standard-Repertoire gehören sollten. Dann steht großen Trainingszielen nichts mehr im Wege.

Es lohnt sich also Zeit, Geld und Energie in einen guten und für alle Beteiligten stressfreien Einstieg zu investieren.

Dann musst du dir auch keine Sorgen um nachteilige Auswirkungen machen.

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Du wünscht dir einen motivierten und absolut höflichen Trainingspartner?


Ich zeige dir, wie das gehen kann!

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